Großspende der Tripunctatum Stiftung nach Stiftungsauflösung

Der Förderkreis Kriegskinder e.V. Emmerich bedankt sich bei Herrn Viktor Weyers, der nach Auflösung seiner Stiftung Tripunctatum das verbleibende Kapital in Höhe von rund 40.000 € dem Förderkreis für die medizinische Behandlung von Kindern aus Kriegs- und Krisengebieten zur Verfügung gestellt hat.

Die Stiftung Tripunctatum hat nach 22 Jahren ihre Arbeit eingestellt, da keine Kooperationspartner zur Fortführung von Projekten wie dem Therapeutischen Reiten für behinderte Kinder mehr zur Verfügung standen.

Der Förderkreis kann leider zurzeit, auf Grund der aktuellen Situation im Willibrord Spital, keine Operationen in Emmerich durchführen. Wir hoffen und arbeiten daran, in Zukunft auch in Emmerich wieder Kinder im Krankenhaus operieren und stationär behandeln zu können.

Leider sind aufgrund der zunehmenden Mittelkürzungen im Gesundheitssystem viele Krankenhäuser in Deutschland nicht mehr in der Lage, kostenfreie Operationen bei den Kindern aus dem Friedensdorf Oberhausen durchzuführen, und mußten so ihre Hilfe reduzieren bzw. einstellen. Aus diesem Grund betreibt das Friedensdorf seit 2021 einen Eingriffsraum, in dem regelmäßig kleinere Operationen bei den Kindern aus Kriegs- und Krisengebieten durchgeführt werden. Dadurch konnte die Zahl der operierten Kinder wieder deutlich erhöht werden. Die zahlreichen dort tätigen Ärzte führen die Operationen ehrenamtlich durch, die Instrumentarien und Verbrauchsgüter hierfür müssen jedoch angeschafft werden.

Der Förderkreis Kriegskinder hat sich von Anfang an bei den erheblichen Anschaffungskosten für die Einrichtung und den Kosten für die Verbrauchsgüter beteiligt und will dies auch in Zukunft tun. Weitere Anschaffungen von dringend benötigtem Instrumentarium sowie Mithilfe bei der Deckung der Verbrauchsmaterialkosten für die anstehenden Operationen sind geplant.

Die großzügige Spende der Tripunctatum Stiftung wird deshalb unter anderem zur Kostendeckung der Arbeit des Behandlungsraumes im Friedensdorf eingesetzt und leistet so einen significanten Beitrag zur Sicherstellung und Ausweitung der aktuellen Arbeit im Behandlungsraum und der Arbeit des Förderkreises Kriegskinder e.V..

Wir sagen Herrn Weyers und allen Mitgliedern der Stiftung nochmals ganz herzlichen Dank für ihre großzügige Spende.

Jahreshauptversammlung des „Förderkreis Kriegskinder e.V.“ 2025

Am 20.05.2025 fand die Jahreshauptversammlung des „Förderkreis – Kriegskinder e.V.“ im Aldegundisheim statt.

Anwesend: 18 ordentliche Mitglieder

1. Bericht des Vorstandes

Herr Dr. H. Grunwald berichtet über die aktuelle Zusammenarbeit mit dem Willibrord-Spital in

Emmerich. Im Jahr 2024 wurde lediglich ein 11jähriger Junge aus Afghanistan mit schweren

Verbrennungen an der linken Hand erfolgreich stationär behandelt.

Durch die drohende Insolvenz des Willibrord-Spitals konnten alle weiteren Behandlungen der

Kinder nicht mehr im Willibrord-Spital durchgeführt werden.

Laut Auskunft der Krankenhausführung dem Vorstand gegenüber wird erwartet, dass 2026 mit

der stationären Behandlung wieder begonnen werden könnte.

Zwischenzeitlich wurde eine große Anzahl an kleineren und auch größeren Eingriffen im

Behandlungsraum im Friedensdorf Oberhausen durchgeführt, die eine stationäre Nachbehandlung

nicht erforderlich machen. Dafür ist eine nicht unerhebliche Menge an Verbrauchsmaterial

erforderlich; für die der Förderkreis einen finanziellen Beitrag leistet.

2. Bericht des Kassenwartes

Der Förderkreis hat im April 2024 vom Finanzamt Kleve erneut einen Freistellungsbescheid

erhalten. Dieser berechtigt für weitere fünf Jahre Spendenquittungen auszustellen. Herr Dr.

W. Unland berichtete über die Kassenlage. Die finanzielle Situation des Vereins ist auskömmlich.

Es bleibt festzustellen, dass die Mitgliederzahl des Förderkreises sinkt. So waren es 2020

noch 220 Mitglieder, aktuell 178 Förderer. Neben den Mitgliedsbeiträgen finanziert sich der

Verein vorrangig aus Spenden anlässlich von Geburtstagen, Todesfällen und anderen

Anlässen. Besonders zu erwähnen ist diesmal die Großspende vom Lion’s Club in Höhe von

€ 12.000,–. Ca. 95% der Einnahmen fließen direkt in die Behandlung der Kinder.

3. Neuwahlen des Vorstandes und des Kassenprüfers

Herr Dr. Werner Unland als Kassenwart und Herr Ha-Jo Frücht für die Öffentlichkeitsarbeit

stehen dem Verein nicht mehr zur Verfügung. Der Vorstand dankt beiden für ihre jahrelange,

engagierte Mitarbeit.

Die Neuwahlen führten zu folgenden Ergebnissen:

Herr Dr. Heinz Grunwald wird als 1. Vorsitzender des Vereins im Amt bestätigt.

Als 2. Vorsitzender wird Herr Stefan Hoymann bestätigt.

Zum neuen Kassenwart wird Herr Elmar Fischbach gewählt.

Kassenprüfung erfolgt erneut durch Herrn Decreßin

Als Schriftführerin wird Frau Maud Marx bestätigt.

Zum erweiterten Vorstand gehören erneut die Beisitzer: Frau Ulla Bauditz, Herr Klaus Benning und Herr Klaus Frentjen an. 

Öffentlichkeitsarbeit: wird von Herrn Stefan Hoymann koordiniert.

Internetauftritt: Herr Elmar Fischbach

4. Bericht über Aktivitäten im Vorjahr und Plan für das laufende Jahr

Der Förderkreis setzt seine Arbeit fort. Die vorhandenen finanziellen Mittel werden zur

Unterstützung des Friedensdorfes genutzt. Anfang 2026 wird erneut mit der Geschäftsführung

des Willibrord-Spitals über die weitere Zusammenarbeit gesprochen.

Rosa Spenden Schwein ist wieder unterwegs.

Rosa Spenden Schwein ist wieder unterwegs.

Auch in diesen Jahr haben die Familien Boss und Kirch – Overbeek wieder viele Stunden für den Förderkreis genäht und auch andere Dinge gefertigt. Die Familien besuchten bereits mit großem Erfolg das Reeser Rheinfest in Oktober.

Am Sonntag 20.10.24 waren die Familien mit einem Stand auf dem gut besuchten Emmericher Herbstmarkt des Emmericher Lions Club aktiv. Die angebotenen Waren wurden wieder, wie in den letzten Jahren, nicht verkauft, sondern gegen eine Spende abgegeben.

Weitere Gelegenheit die selbstgefertigten Dinge gegen eine Spende zu erwerben, gibt es noch am 3.11.24 bei den Herststunden in der Post Moyland, sowie auf dem Reeser Weihnachtsmarkt am ersten Adventswochenende ( 29.11. – 01.12.24 ).

Rosa Spenden Schwein ist wieder unterwegs.

Rheinische Landfrauen Emmerich – Rees – Haldern spenden für den Förderkreis

Am 9. und 10.3.2024 fand auf dem Gelände von Haus Riswick der 36. Klever Ostermarkt statt, organisiert von den Klever Landfrauen.

Die Gruppe “ Rheinische Landfrauen Emmerich – Rees – Haldern “ waren mit einem Waffelstand vertreten, der von den zahlreichen Besuchern gut angenommen wurde.

Mit dem Erlös von 1000 Euro möchten die Landfrauen ein soziales Projekt aus ihrer näheren Umgebung unterstützen. Ihre Wahl fiel dabei auf den Förderkreis Kriegskinder.

Der Förderkreis bedankt sich herzlich für die großzügige Spende.

Bezirksjungschützen sammeln für Förderkreis

Die Jungschützen der Schützenbruderschaft Hüthum-Borghees e.V. richteten am 20.04.24 den Bezirksjungschützentag des Bezirksverbandes Rees aus.

Der Tag stand unter dem Motto „Gemeinschaftlich Vielfalt leben“.

Im Rahmen der Vorbereitungen wurde beschlossen, die Kollekte des Wortgottesdienstes an den Förderkreis zu spenden. Während dieses Gottesdienstes hatte Dr. Heinz Grunwald die Gelegenheit unseren Verein und seine Arbeit kurz vorzustellen.

So konnten unsere beiden Vorsitzenden am Abend, im Rahmen der Siegerehrung, einen Spendenscheck im Wert von 380 Euro entgegen nehmen und für die tolle Ünterstützung unserer Arbeit danken.

Bezirksjungschützen sammeln für Förderkreis

Benefiz – Gala am Willibrord Gymnasium

Spendenübergabe vom 550 Euro fand am 22.04.24 statt.

Am 24. November 2023 fand am Emmericher Willibrord – Gymnasium die alljährliche Benefiz – Gala statt, die jeweils von der 12. Jahrgangsstufe organisiert wird. Dieses Jahr stand die Gala unter dem Motto „A piece of peace“ unter der Leitung des Lehrers Markus Rennecke hatten die Schüler Musikdarbietungen, Gedichte und Kunstwerke zum Thema „Frieden“ vorbereitet.

Zwei gemeinnützige Organisationen, unter denen der Erlös des Abends aufgeteilt werden sollte, hatten die Gelegenheit, ihre Arbeit vorzustellen. Der Verein “ Humanitäre Hilfe in Indien und Ghana e.V. “ war mit einem Stand, an dem Waren aus Ghana erworben werden konnten vertreten.

Für den „Förderkreis Kriegskinder e.V.“ berichtete der Vorsitzende Dr. Heinz Grunwald von den Kindern aus Afghanistan, Angola und angrenzenden Ländern, die im Friedensdorf für einige Monate aufgenommen werden. Einige dieser Kinder mit schweren Verletzungen an Händen und Füßen werden im Emmericher Willibrord – Spital von Dr. Grunwald operiert und von Mitgliedern des Förderkreises während des Krankenhausaufenthaltes betreut.

Benefiz - Gala am Willibrord Gymnasium

Am 22.04.24 wurde bei einem Treffen im Willibrord Gymnasium der Erlös der Gala von 1100 Euro gleichmäßig an die beiden Vereine verteilt. Ferner wurde über eine weitere dauerhafte Kooperation zwischen dem Gymnasium und den beiden Vereinen gesprochen.

Benefiz - Gala am Willibrord Gymnasium

Spende von 5200 € der Familien Kirch-Overbeek / Boss überreicht

Wir berichteten im Januar und Mai bereits über die tolle Aktion der beiden Familien Boss und Kirch- Overbeek mit den Kindern Joana, Julian und Jaron.

Sie nähten gemeinsam Schutzmasken für den Alltagsgebrauch aus Stoffresten und verkauften diese auf Wochenmärkten in Emmerich, Rees und Haus Riswick. Der Erlös war ursprünglich lediglich für ein Eisessen der beiden Familien gedacht. Auf Grund des schnell größer werdenden Erlöses beschlossen die Familien dann jedoch mit den Einnahmen den Förderkreis Kriegskinder zu unterstützen.

So konnten sie nun am 11.August 2021 vor dem Schlösschen Borghees dem Förderkreis einen symbolischen Scheck in Höhe von 5 200 € überreichen.

Spende von 5200 € der Familien Kirch-Overbeek / Boss überreicht

Als kleine Belohnung und Anerkennung wurden die fleißigen Handarbeiter/innen danach vom Förderkreis zu ihrem wohlverdienten Eis eingeladen.

Wie schon berichtet haben die Familien mit dem Verkauf auf Ebay eine weitere Aktion gestartet, deren Erlös erneut dem Förderkreis zufließen soll.

Auf dem Nachhaltigkeitsmarkt in Rees am 11. Sept. sind die Familien mit einem Stand vertreten und bieten Ihre Waren und Produkte an.

Erste Operation im Behandlungszentrum im Friedensdorf

In unserem letzten Betrag vom 16. Juli berichteten wir über die Fertigstellung des neuen Behandlungsraumes im Friedensdorf Oberhausen.

Inzwischen wurde die noch ausstehende Hygieneprüfung erfolgreich abgeschlossen.

So konnte Dr. Grunwald am 24.07. einen ersten chirurgischen Eingriff in dem neuen Behandlungsraum vornehmen. Ein Team von insgesamt 6 Mitarbeitern hat den ersten Patienten im neu erstellten Operationsraum an der rechten Hand operiert. Der Eingriff verlief ohne Komplikationen, ebenso wie die erforderliche Narkose. Nach etwa 1 Std. hatte Sanjarbek die Operation überstanden. Im Aufwachraum erholte er sich sehr schnell von der Narkose und konnte nach etwa 15 Minuten, zwar noch etwas benommen, an der Tür der Operationseinheit seine Freunde begrüßen, die schon neugierig davor warteten.Nachmittags war für Ihn bereits auf dem Spielplatz intensives Schaukeln angesagt. Eine 2. Op an Narben am Bauch stand dann auch noch an, die am 5.August ebenso unproblematisch von statten ging. Sonjarbek hat jetzt seine gesamte Behandlung hinter sich gebracht und kann beim nächsten Rückführungsflug schon wieder nach Hause kommen.

Erste Operation im Behandlungszentrum im Friedensdorf

Gemäß dem Konzept des neuen Behandlungsraumes handelte es sich um eine relativ kleine unkomplizierte Operation. Der Start ist hiermit in dem von unserem Förderkreis großzügig unterstützten Friedensdorfprojekt geglückt. Weiteren Kindern kann bald mit kleineren Operationen im Friedensdorf geholfen werden, ohne dass sie dafür in Krankenhäuser geschickt werden müssen. Es ist zu erwarten, dass sich die Anzahl der benötigten Operationen im neuen Gebäude steigern wird, und sich somit eine zunehmend größere Auslastung zeigt.

Dr. Grunwald hofft, im September zwei weitere Kinder im Emmericher St. Willibrord -Spital operieren zu können; die prinzipielle Zusage des Krankenhauses liegt vor.Die Kinder können dann nach kurzem Aufenthalt im Krankenhaus ins Friedensdorf entlassen werden, da dort nun verbesserte Behandlungsmöglichkeiten zur Nachsorge zur Verfügung stehen.

Behandlungs Zentrum im Friedensdorf nimmt Arbeit auf!

Nach ca. 2- jähriger Bauzeit hat das neue Behandlungszentrum Im Friedensdorf Oberhausen seine Arbeit aufgenommen.

Der Vorstand des Förderkreises hatte am 7.7.21 die Gelegenheit das neue Gebäude unter der fachkundigen Führung des Bauprojektleiters Herrn Killewald vom Friedensdorf zu besichtigen. Das Friedensdorf bedankte sich nochmals herzlich für die wichtige finanzielle Unterstützung durch den Förderkreis bei der Anschaffung von diversen technischen Geräten sowie notwendigen Materialien die im neuen Zentrum benötigt werden.

Das 2 – stöckige Gebäude beherbergt im Untergeschoß den Behandlungstrakt, in dem kleine Eingriffe und Operationen durchgeführt werden können. Hier sind für Ende Juli die ersten Eingriffe geplant. Im Obergeschoß ist der Reha- und Verwaltungsbereich untergebracht. Dieser Bereich wird bereits seit Anfang Juni genutzt. Mitarbeiter und Kinder sind ganz begeistert von den vielen neuen verbesserten räumlichen und technischen Möglichkeiten, die mithelfen die Therapie so erfolgreich und effektiv wie möglich zu gestalten. Die Kinder lieben besonders den liebevoll hergerichteten und bemalten Wartebereich mit seinen diversen Spielmöglichkeiten.

Behandlungs Zentrum im Friedensdorf nimmt Arbeit auf!

Besonderes Augenmerk beim Bau wurde auf den Behandlungsraum gelegt, in dem in Zukunft Dr. Grunwald und mehrere meist pensionierte Kollegen aus der Umgebung von Oberhausen kleinere Eingriffe und Untersuchungen durchführen können. Durch diese Eingriffe sind einige der aufwendigen stationären Behandlungen in diversen Krankenhäusern nicht mehr notwendig. Dies erspart den Kindern oft aufwendige Reisen und ermöglicht den Verbleib in der gewohnten Umgebung des Friedensdorfes. Ein wichtiger Baustein in diesem Raum ist ein hochwertiges Röntgengerät, welches über Vermittlung von Dr. Grunwald von einem niederländischen Ehepaar gestiftet worden ist. Wir haben vor einiger Zeit separat darüber berichtet. Auf dem Photo erklärt Dr. Grunwald die wesentlichen Funktionen des Geräts, ferner sind einige Geräte zu sehen die mit finanzieller Hilfe des Förderkreises angeschafft wurden.

Behandlungs Zentrum im Friedensdorf nimmt Arbeit auf!
Behandlungs Zentrum im Friedensdorf nimmt Arbeit auf!
Behandlungs Zentrum im Friedensdorf nimmt Arbeit auf!

Neue Aktion der Familien Boss und Overbeek

Am 14.11.2020 und am 17.01.2021 berichteten wir über die Aktivitäten der Familien Boß und Overbeek aus Emmerich, die Alltagsmasken genäht und gegen eine Spende für den Förderkreis Kriegskinder abgegeben hatten. Weil die selbstgenähten Masken der Maskenpflicht inzwischen nicht mehr genügen, haben die beiden Familien sich ein neues Betätigungsfeld gesucht.

Sie haben ihre Dachböden, Keller und Schränke nach guten nicht mehr benötigten Dingen wie gut erhaltene Markenkleidung oder kaum gebrauchte Haushaltsgegenstände durchsucht und diese über Kleinanzeigen zu Gunsten des Förderkreises verkauft. Auch Nachbarn und Freunde halfen gerne die Verkaufspalette zu vergrößern. Gebrauchte Fahrräder, Dreiräder u.a. wurden von der Emmericher Firma Kluitmann überholt und fanden so neue Besitzer.

Auch die Kinder Joana, Julian und Jaron Overbeek sind weiterhin mit viel Freude bei der Sache und helfen beim Verpacken und Versenden.

Frau Boß konnte im Gespräch von schönen Erlebnissen im Rahmen dieser Aktion berichten: Kunden, die zunächst versuchten, den aufgerufenen Preis herunterzuhandeln, gaben den geforderten oder sogar einen höheren Betrag, wenn sie erfuhren, dass der Erlös des Verkaufs als Spende an den Förderkreis Kriegskinder geht.

Insgesamt haben die beiden engagierten und erfindungsreichen Familien inzwischen rund 4800 € als Spende zusammengebracht.

Der Förderkreis bedankt sich ganz herzlich für dieses bewundernswerte Engagement und hofft, dass den Familien Boß und Overbeek die Ideen für weiter Aktionen nicht ausgehen.